Über IGB

 

Was wir tun

Unser Verständnis des Instandsetzungs-Prozesses sorgt für ein ansprechendes Erscheinungsbild Ihres Bauwerks. 

Die grundlegende Aufgabe der Instandsetzung ist es im Allgemeinen und bei Parkhäusern und Tiefgaragen im Besonderen, Wasser als Transportmittel für Schadsalze von Beton und Bewehrung fern zu halten. 

Die Instandsetzungs-Planung beginnt mit einer gründlichen Voruntersuchung zur Ermittlung der Schadensursachen. Unsere zertifizierten sachkundigen Planer bewerten dabei die Ergebnisse der Bauwerksprüfung, die die Grundlage für ein nachhaltiges Instandsetzungskonzept bildet.

Wir erarbeiten für Sie die wirtschaftlichsten Konzepte unter Berücksichtigung der geplanten Nutzung und Nutzungsdauer. Und das neutral und objektiv. Wir liefern Ihnen keine Produkte für die Instandsetzung, sondern das für Ihre Anforderungen bestmögliche Instandsetzungskonzept, basierend auf unserem Know-how. 

Mit der gezielten Instandsetzung-Planung von IGB sind Sie immer auf der sicheren Seite.

 

 

 

 
 

 

 

Leistungen

Bauwerkserhaltung
Standsicherheit und Funktionsfähigkeit sind bei Ingenieurbauwerken oberstes Gebot.
Regelmäßige Bauwerksuntersuchungen helfen, die auftretenden Mängel schnell zu erkennen und gegebenenfalls eine Bauwerkssanierung durchzuführen. Schnelles vorausschauendes Handeln rechnet sich: Bauschäden, die bereits im Anfangsstadium erkannt werden, können beseitigt werden, bevor sie die Standsicherheit und Funktionsfähigkeit beeinträchtigen und teure Großreparaturen erforderlich werden. mehr

 

Brückenprüfung
Als Träger der Straßenbaulast für gemeindeeigene Straßen und Wege (§ 44 StrG Baden-Württemberg) sind die Kommunen verpflichtet, alle Brücken, die in Verbindung mit den Gemeindestraßen stehen, nach ihrer Leistungsfähigkeit in einem den regelmäßigen Verkehrsbedürfnissen genügenden und den allgemein anerkannten Regeln des Straßenbaus entsprechendem Zustand zu bauen, zu unterhalten, zu erweitern und sonst zu verbessern (§ 9 Abs. 1 in Verbindung mit § 2 Abs. 2 Nr. 1 StrG).

Daraus ergibt sich die Pflicht, die Brücken in regelmäßigen Abständen bautechnisch zu überprüfen. Bei Nichteinhaltung dieser Überprüfung können im Schadensfall erhebliche haftungsrechtliche Konsequenzen auf den Träger der Straßenbaulast zukommen.

Unsere Leistungen:
Brückenhauptuntersuchungen, Erstellen eines Brückenzustandberichtes, Zusammenfassung Abschlussbericht Brückenuntersuchung. mehr

 

Beweissicherung
Die Beweissicherung dient zum Nachweis von eventuell durch Baumaßnahmen an Gebäuden, Bauwerken, Leitungen und Verkehrsflächen verursachten Schäden. mehr

 

Kathodischer Korrosionsschutz
Kathodischer Korrosionsschutz nach DIN EN 12696. 
Das Prinzip des Kathodischen Korrosionsschutzes beruht darauf, dass die anodische Teilreaktion, nämlich die Eisenauflösung, durch einen entgegengesetzt gerichteten Gleichstrom unterbunden wird. Hierzu wird auf die Betonoberfläche eine dauerhafte Anode aufgebracht. Das Verfahren bietet den Vorteil, dass chloridverseuchte Zonen im Gegensatz zu konventionellen Methoden nicht mehr abgetragen werden müssen. mehr

 

 

 

 
 

 

 

Referenzen

Parkbauten

Instandsetzung Tiefgarage an der Frauenkirche, Dresden
Instandsetzung Tiefgarage an der Frauenkirche, Dresden
Bauwerksprüfung, Instandsetzungskonzept, Planung Kathodischer Korrosionsschutz, Betreuung der Ausführung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Weishaupt Immobilien GbR
Maßnahme: Instandsetzung Tiefgarage
Baujahr: 1998
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 4.200 m²
Bearbeitungszeitraum: 2009 – 2010
Bausumme: ca. 2.800.000 €, netto

DAS PROJEKT

Die Tiefgarage An der Frauenkirche stellt auf zwei Parkebenen insgesamt 150 Stellplätze zur Verfügung. Von Oktober 2009 bis April 2010 wurden umfangreiche Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Durch massive Rissbildung in den Geschossdecken und der Bodenplatte konnte Tausalz in den Beton eindringen und Korrosion am Bewehrungsstahl auslösen. Die Dauerhaftigkeit der Bewehrung wurde durch die Installation eines Kathodischen Korrosionsschutzes wieder sichergestellt.

Auf den Bodenflächen des 1. und 2. Untergeschosses wurden Titangitter als Anodenmaterial eingesetzt. In der 60 Zentimeter starken Decke über dem 1. Untergeschoss wurde der Schutz der oberen Bewehrungslage über bis zu 70 cm lange Stabanoden realisiert. Neben der Instandsetzung wurde zur Steigerung der Belegungszahlen im Zuge der Instandsetzungsarbeiten die Optik der Tiefgarage wesentlich aufgefrischt. Dazu wurden in der Planungsphase mehrereFarbkonzepte erarbeitet.
Sanierung Tiefgarage Wilhelm-Mayer-Straße, Ravensburg
Sanierung Tiefgarage Wilhelm-Mayer-Straße, Ravensburg
Bauwerksprüfung, Instandsetzungskonzept, Planung Kathodischer Korrosionsschutz, Betreuung der Ausführung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Private WEG
Maßnahme: Sanierung Tiefgarage
Baujahr: 1992
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: Bodenfläche: 1.000 m²
Wandfläche: 750 m²
Bearbeitungszeitraum: Frühjahr 2017
Bausumme: ca. 200.000 €, brutto

DAS PROJEKT

Die private Tiefgarage erstreckt sich auf zwei Ebenen und beherbergt 35 Stellplätze, welche alle separat durch Trenngitter und einzelne Garagentore abgeteilt sind. Die Fahrgasse wird durch einen Belag aus Knochensteinen gebildet, wohingegen die Bodenflächen der Parkflächen aus einer Stahlbetonbodenplatte bestehen.

Über die Jahre brachten die täglich ein- und ausfahrenden Fahrzeuge einen starken Feuchtigkeits- sowie Tausalzeintrag im Winter mit sich. In der Folge kam es zu zahlreichen Schäden durch chloridinduzierte Bewehrungskorrosion. Vor allem die Stahlbetonstützen wiesen bereits erhebliche Abplatzungen auf.

 Um weitere Schädigungen zu verhindern, wurde die Tiefgarage im Zeitraum April 2017 bis Juli 2017 nachhaltig instandgesetzt. Neben den Hauptarbeiten an den Stützen wurden auch die Bodenflächen punktuell sowie die Wand und Deckenflächen vollflächig bearbeitet. Um das eingetragene Wasser fortan besser ableiten zu können, wurde unter dem Pflasterbelag eine umlaufende Drainage installiert.

 Im Zuge der Instandsetzung erhielt die Tiefgarage einen weißen Anstrich, was die Tiefgarage in Kombination mit der hellgrauen Boden- und Sockelbeschichtung viel heller und freundlicher wirken lässt.

Sanierung Tiefgarage Maritim Hotel, Ulm
Sanierung Tiefgarage Maritim Hotel, Ulm
Bauwerksprüfung, Instandsetzungskonzept, Planung Kathodischer Korrosionsschutz, Betreuung der Ausführung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Maritim Hotelgesellschaft mbH
Maßnahme: Sanierung Tiefgarage
Baujahr:  
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: Bodenfläche Tiefgarage: 6.300 m²
Wandfläche Tiefgarage: 8.700 m²
Bearbeitungszeitraum: 20015-2016
Bausumme: ca. 1.400.000 €, netto

DAS PROJEKT

Das Familienunternehmen Maritim, eine der größten deutschen Hotelketten, eröffnete vor mehr als zwei Jahrzehnten den direkt neben der Donau und der Innenstadt liegenden Standort Ulm, welcher für knapp 300 Übernachtungsgäste Platz bietet. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Congress Centrum der Stadt mit seinen Kongress- und Veranstaltungsräumen für über 1000 Personen. In der gemeinsamen Tiefgarage stehen den Gästen 244 Stellplätze zur Verfügung.

Über die Jahre brachten die täglich ein- und ausfahrenden Fahrzeuge einen starken Feuchtigkeits- sowie Tausalzeintrag im Winter mit sich. In der Folge kam es zu zahlreichen Schäden durch chloridinduzierte Bewehrungskorrosion. Um weitere Schädigungen zu verhindern, wurde die Tiefgarage im Zeitraum August 2015 bis Juni 2016 nachhaltig instandgesetzt. Neben den Bodenflächen wurden auch die Wand und Deckenflächen bearbeitet.

Voraussetzung für die Sanierung war die Einteilung in drei Bauabschnitte, da die komplette Schließung der Tiefgarage über einen längeren Zeitraum aufgrund der täglichen Auslastung nicht möglich war.

 

 

Brückeninstandsetzung

Instandsetzung Argenbrücke, Harprechts
Instandsetzung Argenbrücke, Harprechts
Begutachtung, Planung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Gemeinde Argenbühl
Maßnahme: Instandsetzung Brücke
Baujahr: 2010
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 160 m²
Bearbeitungszeitraum: 2010
Bausumme: ca. 140.000 €, netto

DAS PROJEKT

Im Jahre 2009 wurden betontechnologische Untersuchungen durchgeführt, um den Ist-Zustand der Argenbrücke feststellen zu können. Die Geländer der Brücke entsprachen nicht mehr den geltenden Vorschriften und waren in einem schlechten Zustand. Der Fahrbahnbelag war stark verschlissen und während der Nutzungszeit wurde Tausalz in den Beton des Überbaus eingetragen.

2010 folgte daraufhin die Instandsetzung der Argenbrücke. An den geschädigten Bereichen des Überbaus wurden Betoninstandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. Chloridhaltiger Beton wurde abgetragen, freiliegender Bewehrungsstahl geschützt und die Ausbruchsstellen mittels Instandsetzungsbeton/-mörtel reprofiliert. Die Kappen wurden abgeschnitten und neu betoniert. Als Absturzsicherung wurden neue Füllstabgeländer hergestellt. Durch das Applizieren einer neuen Abdichtung in Verbindung mit einer Schutz- und Deckschicht aus Gussasphalt wird der Beton des Überbaus zukünftig vor Tausalzeintragung und Witterungseinflüssen geschützt.
Instandsetzung Argenbrücke Baldenhofen
Instandsetzung Argenbrücke Baldenhofen
Begutachtung, Planung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Gemeinde Argenbühl
Maßnahme: Instandsetzung Brücke
Baujahr: 2018
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 135 m²
Bearbeitungszeitraum: 2018
Bausumme: ca. 200.000 €, netto

DAS PROJEKT

Damit die Standsicherheit, die Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit der Brücke wieder gewährleistet werden, wurden im Jahre 2009 umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt.

Über die Nutzungszeit wurde Tausalz in den Beton des Überbaus eingetragen. An den geschädigten Bereichen des Überbaus wurden Betoninstandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. Chloridhaltiger Beton wurde abgetragen, freiliegender Bewehrungsstahl geschützt und die Ausbruchsstellen mittels Instandsetzungsbeton/-mörtel reprofiliert.

Durch das Applizieren einer neuen Abdichtung in Verbindung mit einer Schutz- und Deckschicht aus Gussasphalt wird der Beton des Überbaus zukünftig vor Tausalzeintragung und Witterungseinflüssen geschützt.
BW 102-3 AS OY-Mittelberg
BW 102-3 AS OY-Mittelberg
Begutachtung, Planung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Autobahndirektion Südbayern
Maßnahme: Sanierung der Abdichtung und der Kappen
Baujahr: 2018
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: ca.250 m²
Bearbeitungszeitraum: 2018
Bausumme: ca. 315.000 €, netto

DAS PROJEKT

Die Baumaßnahme umfasst die Erneuerung der Bauwerksabdichtungen und der Kappen, Herstellung von Übergangskonstruktionen aus Asphalt sowie die Betonsanierung nach ZTV-ING an Über- und Unterbauten bei dem Bauwerk über die A7 BW 102-3. Die Sanierung des Bauwerks hat in 2 Bauphasen zu erfolgen, um jederzeit den öffentlichen Verkehr auf der Überführung aufrecht erhalten zu können.

D. h. der öffentliche Verkehr muss jeweils in Fahrtrichtung Unterschwarzenberg aufrecht erhalten werden, so dass die jeweiligen Arbeiten an dem Bauwerk und in der Verlängerung der Strecke in 2 Abschnitten erfolgen müssen.

 

 

Abwasserbehandlungsanlagen

Instandsetzung Regenfangbecken Kläranlage, Leutkirch
Instandsetzung Regenfangbecken Kläranlage, Leutkirch
Begutachtung, Planung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu
Maßnahme: Instandsetzung Regenfangbecken
Baujahr: 1962
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 550 m²
Bearbeitungszeitraum: 2008 - 2009
Bausumme: ca. 190.000 €, netto

DAS PROJEKT

Um den Ist-Zusand des Regenfangbeckens der Kläranlage Leutkirch festzustellen, wurden betontechnologische Untersuchungen im November 2008 durchgeführt. 2009 fanden umfangreiche Instandsetzungsarbeiten statt.

Die Beckensohle war mit einem circa 40 mm starken Estrich ausgekleidet. Dieser lag stellenweise hohl. Die vorhandenen Fugen waren deutlich geschädigt. An den Beckenwänden waren Abplatzungen und Fehlstellen, trockene als auch wasserführende Risse sowie beschädigte Fugenflanken vorhanden. Die Mauerkronen zeigten ebenfalls Abplatzungen. Stellenweise lag eine Betonunterdeckung vor.

Der vorhandene Estrich wurde entfernt und durch das Aufbringen eines Betons nach DIN 1045 ersetzt. Die Fugendichtstoffe wurden vorab entfernt und im Anschluss mittels Kompressionsdichtprofil ausgebildet. Die vorhandenen Fehlstellen an der Beckenwand wurden nach vorheriger Untergrundvorbehandlung verschlossen. Die Dauerhaftigkeit der Bewehrung wurde durch das Aufbringen von Spritzbeton sichergestellt. Die Mauerkronen wurden abgenommen und ersetzt durch ein neues Ortbetonauflager mittels Beton nach DIN 1045 unter besonderer Beachtung der DIN 19 569.
Instandsetzung Regenklärbecken, Friedrichshafen
Instandsetzung Regenklärbecken, Friedrichshafen
Begutachtung, Planung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  MTU Friedrichshafen GmbH
Maßnahme: Instandsetzung Regenklärbecken
Baujahr: 1987
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 800 m²
Bearbeitungszeitraum: 2009
Bausumme: ca. 230.000 €, netto

DAS PROJEKT

Um den Ist-Zusand des Regenfangbeckens der Kläranlage Leutkirch festzustellen, wurden betontechnologische Untersuchungen im Juni 2008 durchgeführt.

2009 fanden umfangreiche Instandsetzungsarbeiten statt. Auf der Oberfläche der Stahlbetonwände wurden talgartige bzw. pilzartige Ablagerungen festgestellt. Des Weiteren wurde ein waschbetonartiges Erscheinungsbild festgestellt. Der Beton hatte seine Festigkeit im geschädigten Bereich nahezu vollständig verloren. An der Mauerkrone lag stellenweise korrodierte Bewehrung frei. Dies wurde auf die unzureichende Betondeckung zurückgeführt. Der Karbonatisierungshorizont hat in diesen Bereichen die Bewehrung erreicht. An den Wänden wurde der geschädigte Beton bis in eine Tiefe von 20 mm abgetragen. Diese Bereiche wurden mittels Spritzbeton reprofiliert. Es folgte eine Applikation einer Zementauskleidung mit Mikrosilikazusatz als Oberflächenschutz. Die Oberfläche der Sohle wurde nach dem Strahlen mit festem Strahlmittel gleichermaßen geschützt. Im Bereich der Arbeitsfugen wurden Kompressionsdichtprofile eingebaut. Die Mauerkrone wurde freigelegt. Im Anschluss fanden Korrosionsschutzarbeiten am Bewehrungsstahl statt. Zur Erhöhung der Betondeckung folgte die Applikation eines PCC-Mörtels. Die vorhandenen Risse wurden verpresst, um dann eine rissüberbrückende Beschichtung gemäß ZTV-Ing. zu applizieren.
Instandsetzung Regenrückhaltebecken, Langenau
Instandsetzung Regenrückhaltebecken, Langenau
Begutachtung, Planung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Regierungspräsidium Tübingen
Maßnahme: Instandsetzung Regenrückhaltebecken
Baujahr: 1977
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 1 x 730 m² 1 x 680 m²
Bearbeitungszeitraum: 2013 - 2015
Bausumme: ca. 400.000 €, netto

DAS PROJEKT

Um den Ist-Zusand der Regenrückhaltebecken entlang der Autobahn A7 auf Höhe von Langenau festzustellen wurden betontechnologische Untersuchungen im Oktober 2013 durchgeführt. Im Frühjahr 2014 wurde in Kooperation mit AGP die Instandsetzung als Teilmaßnahme einer Umnutzungsplanung die Entwurfs- sowie die Ausführungsplanung realisiert. Die Ausführung wird 2015 stattfinden. 

Die Becken dienen neben der Regenrückhaltfunktion im Falle eines Unfalls auf der anliegenden Autobahn auch als Ölabscheider. 

In beiden Becken ist es aufgrund der Chlorideinträge sowie durch Witterungseinflüsse zu einer Beschädigung der Betonoberflächen gekommen. Die vorhandenen Fugen sind deutlich geschädigt. Zum Teil sind Abplatzungen und Fehlstellen, Risse sowie beschädigte Fugenflanken vorhanden. Aufgrund der Schädigung ist die Dichtigkeit der Becken nicht mehr gegeben. Um eine Verschmutzung des angrenzenden Wasserschutzgebiets zu verhindern wurde die sofortige Instandsetzungsplanung eingeleitet.

Bei der Instandsetzung wird der kontaminiert und schadhafte Beton entfernt und durch das aufbringen eines Betons nach DIN 1045 ersetzt. Eine Abwasserbeständige mineralische Beschichtung wird die Betonbauteile langfristig schützen. Die Feugendichtstoffe werden vorab entfernt und im Anschluss mittels Kompressionsdichtprofil ausgebildet. Durch die geplanten Maßnahmen wird die Funktionsfähigkeit der Becken in

 

 

Hochbehälter

Instandsetzung Hochbehälter, Buchbrunnen
Instandsetzung Hochbehälter, Buchbrunnen
Begutachtung, Planung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  SWU Energie GmbH
Maßnahme: Instandsetzung HB Buchbrunnen
Baujahr: 1970er
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 2 x 500 m²
Bearbeitungszeitraum: 2010 – 2011
Bausumme: ca. 300.000 €, netto

DAS PROJEKT

Der Hochbehälter Buchbrunnen besteht aus zwei Wasserkammern zu je 500 m³. Zur Feststellung des Ist-Zustands wurde betontechnologisch untersucht. Die Untersuchungen haben ergeben, dass sich hinter der vorhandenen Chlorkautschukbeschichtung an einigen Stellen Wasser gesammelt hat. Die Betonüberdeckung der Bewehrung war an zahlreichen Stellen zu gering. Durch die Korrosion und die einhergehende Volumenvergrößerung des Stahls haben sich Hohlstellen im Beton gebildet, die mit Wasser gefüllt waren. Um die Qualität des Trinkwassers dauerhaft zu gewährleisten, waren Instandsetzungsmaßnahmen notwenig. Im Rahmen der Instandsetzung wurde die alte Beschichtung entfernt, lokale Fehlstellen instandgesetzt und die Behälterkammern mit einer zementgebundenen Dickbeschichtung gemäß Arbeitsblatt W300 des DVGW ausgekleidet. Die Qualität der Beschichtungsarbeiten wurde durch begleitende Prüfungen überwacht.
Musterflächen Hochbehälter, Heinning
Musterflächen Hochbehälter, Heinning
Begutachtung, Planung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  SWU Energie GmbH
Maßnahme: Musterflächen HB Heining
Baujahr: 1980
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 2 x 7000 m²
Bearbeitungszeitraum: 2009 - 2012
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Im Jahr 2009 wurden am Hochbehälter Heining zur Erfassung des Ist-Zustands betontechnologische Untersuchungen durchgeführt. Die Bauwerksuntersuchungen haben ergeben, dass in den Wasserkammern des Trinkwasserbehälters erheblicher Instandsetzungsbedarf besteht. Die Maßnahmen, die in Bezug auf die vollständige Gebrauchstauglichkeit zur Wiederherstellung des planmäßigen Bauwerkszustands, zu ergreifen sind, sollten kurzfristig, in den nächsten 3-5 Jahren durchgeführt werden. Aus diesem Grund wurde vorgeschlagen, dass die Zeit bis zur Instandsetzung des Trinkwasserbehälters dazu genutzt wird, verschiedene Beschichtungen in den Wasserkammern unter Realbedingungen zu erproben, um dann bei der Instandsetzung, unter Berücksichtigung der gewonnenen Erkenntnisse, ein Instandsetzungskonzept zu verwenden, das unter den gegebenen Bedingungen das beste Resultat liefert. Die Hauptaugenmerke liegen dabei auf der Reinigungsfähigkeit und der Dauerhaftigkeit der Beschichtung. Die Dauerhaftigkeit der einzelnen Musterflächen wird über jährlich durchzuführende Qualitätsprüfungen bestimmt. Die Qualitätsprüfungen werden durch die Ingenieurgesellschaft der Bauwerkserhaltung mbH dokumentiert und bewertet. Die Reinigungsfähigkeit wird durch den Betrieb im Rahmen der jährlichen Behälterreinigung getestet und dokumentiert.
Instandsetzung Hochbehälter, Mittenweiler
Instandsetzung Hochbehälter, Mittenweiler
Begutachtung, Planung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Zweckverband Neuravensburger Wasserversorgung
Maßnahme: Instandsetzung HB Mittenweiler
Baujahr: 1956
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 500 m²
Bearbeitungszeitraum: 2007 - 2008
Bausumme: ca. 290.000 €, netto

DAS PROJEKT

Der Hochbehälter Mittenweiler wurde 1956 erbaut. Im Laufe des Betriebes hat sich der Bauwerkszustand, insbesondere die dünnschichtige Zementmörtelauskleidung, zunehmend verschlechtert. Aber auch am Stand der Technik gemessen hat sich an zahlreichen Anlagenteilen ein Optimierungspotential eingestellt. Im Zuge der Instandsetzung der Wasserkammer wurde aus dem Zweikammersystem ein Einkammersystem errichtet, um die Einsehbarkeit des inneren Ringes zu gewährleisten. Dazu wurde die Stahlbetonwand der inneren Kammer abgebrochen und durch Stahlstützen ersetzt. Der Behälter wurde mit einer zementgebunden Dickbeschichtung gemäß DVGW Arbeitsblatt W300 ausgekleidet. Zusätzlich wurde ein neuer Zugang geschaffen. Im Rohrkeller wurde die hydraulische Einrichtung erneuert. Von aussen wurde der Behälter gedämmt und abgedichtet.

 

 

Hochbauten

Begutachtung Hochbergstrasse, Ravensburg
Begutachtung Hochbergstrasse, Ravensburg
Begutachtung, Instandsetzungskonzept

ECKDATEN

Auftraggeber:  Bau- und Sparverein Ravensburg eG
Maßnahme: Gutachten Betonsanierung
Baujahr: 1970er
Aufgabenstellung: Begutachtung, Instandsetzungskonzept
Größe: 40 Garagen
Bearbeitungszeitraum: März-April 2011
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Die Wohnanlage Hochbergstraße 33-41 verfügt über 40 Einzelgaragen. Die Bewohner gelangen über einen Laubengang zu den Eingängen der Treppenhäuser. Betonbrüstungselemente und Betonblumentröge stellen die Absturzsicherung des Laubengangs dar. Diese weisen bereichsweise Abplatzungen und freiliegende korrodierte Bewehrung auf. Die Betonoberflächen der Sockelbereiche der Stahlbetonwände weisen mehrfach Rostfahnen auf. Um eine passende Instandsetzungsempfehlung liefern zu können, wurden betontechnologische Untersuchungen an den Stahlbetonbauteilen durchgeführt. Aus den Ergebnissen der Untersuchung wurde ein Instandsetzungskonzept einschließlich einer Kostenschätzung generiert.
Instandsetzung Gasprüfgebäude KGK Kaserne, Laupheim
Instandsetzung Gasprüfgebäude KGK Kaserne, Laupheim
Begutachtung, Instandsetzungskonzept, Planung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Staatliches Hochbauamt Ulm
Maßnahme: Betontechnologische Untersuchung, Instandsetzungsplanung, Umsetzung
Baujahr: k.A.
Aufgabenstellung: Instandsetzung
Größe: k.A.
Bearbeitungszeitraum: 2009 - 2010
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Das Gasprüfgebäude dient der Bundeswehr als Übungshalle für den Einsatz von ABC-Masken. Nach Rückbau der Deckenbeläge und Freilegen der Rippendecke wurde augenscheinlich, dass die Stege der Rippen stellenweise nicht mit Beton verfüllt waren. Die erforderliche Mindestbetonüberdeckung wurde erheblich unterschritten. Aus statischen und brandschutztechnischen Gründen musste die Decke instandgesetzt werden. Für die Feststellung des Ist-Zustands, die Instandsetzungsplanung sowie die Überwachung der Baumaßnahme wurde die Ingenieurgesellschaft der Bauwerkserhaltung mbH beauftragt. Im Einzelnen wurde die Tragfähigkeit und der Brandschutz der Rippendecke durch den Auftrag von Spritzbeton wiederhergestellt, oberseitig wurde die Abdichtung und Dämmung erneuert. An der Deckenuntersicht wurde ein Oberflächenschutz OS 4 appliziert.
Begutachtung Rommelkaserne, Ulm
Begutachtung Rommelkaserne, Ulm
Begutachtung, Instandsetzungskonzept

ECKDATEN

Auftraggeber:  Staatliches Hochbauamt Ulm
Maßnahme: Begutachtung Rommelkaserne Dornstadt
Baujahr: k.A.
Aufgabenstellung: Begutachtung, Instandsetzungskonzept
Größe: k.A.
Bearbeitungszeitraum: 2008
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Das Gebäude hat ein vorgespanntes, auskragendes Schleppdach. Die Verkleidung besteht aus Eternitplatten. Das Gebäude dient zur Unterstellung von Geräten und Fahrzeugen der Bundeswehr. In Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Abel wurde die Standsicherheit des Gebäudes überprüft. Über die Nutzungszeit konnte der Beton den Witterungseinflüssen nicht standhalten und es ist zu Betonabplatzungen gekommen. Teilweise liegt korrodierte Bewehrung frei. Damit kein plötzliches Versagen der Vorspannlitzen auftritt und somit das Gebäude einstürzen könnte, musste ein Instandsetzungs- und Schutzkonzept erstellt werden.

 

 

Brückenprüfung

Bauwerksprüfung nach DIN 1076, StBaKe 2017
Bauwerksprüfung nach DIN 1076, StBaKe 2017
Einfache- und Hauptprüfung an Ingenieurbauwerken im Zuge von Bundes- und Landstraßen der SM Lindenberg, Sonthofen, Marktoberdorf

ECKDATEN

Auftraggeber:  Staatliches Bauamt Kempten
Maßnahme: Einfache- und Hauptprüfungen nach DIN 1076
Baujahr: k.A.
Aufgabenstellung: Einfache- und Hauptprüfungen nach DIN 1076
Anzahl Bauwerke: 2 Lose: 35 Stück und 28 Stück
Bearbeitungszeitraum: Frühjahr 2017 - Herbst 2017
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen unterliegen einer grundsätzlichen Prüfungs- und Überwachungspflicht gemäß DIN 1076. In der Norm sind die Prüfabstände sowie der Prüfungsumfang geregelt. Für die Baulastträger dient die DIN 1076 als Instrument, um ständig über den Zustand Ihrer Ingenieurbauwerke informiert zu sein. Die frühzeitige Erkennung von eingetretenen Mängeln und Schäden bietet Ermessenspielraum, Maßnahmen zu ergreifen, damit eine Schadenserweiterung und die häufig damit verbundenen Mehrkosten für eine aufwendige Instandsetzung vermieden wird. Die Prüfung erfolgt unter den Gesichtspunkten Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit für die einzelnen Bauteile und deren Auswirkung auf das gesamte Bauwerk. Die Dokumentation und Bewertung der Mängel und Schäden erfolgt mit der Software SIB-Bauwerke, welche sich als deutschlandweiter Standart etabliert hat.

 Dabei wurden 36 Hauptprüfungen, z.T. mit speziellen Arbeitsbühnen und Untersichtgeräten durchgeführt. Außerdem wurden mehrere Brücken mit Berührungspunkten zur Deutschen Bahn überprüft, wofür es spezielle Genehmigungen einzuholen galt. Die Einfache Bauwerksprüfung wurde an insgesamt 27 Brückenbauwerken und Überführungen durchgeführt.

Bauwerksprüfung nach DIN 1076, StBaKe 2016
Bauwerksprüfung nach DIN 1076, StBaKe 2016
Einfache- und Hauptprüfung an Ingenieurbauwerken im Zuge von Bundes- und Landstraßen der SM Lindenberg, Sonthofen, Marktoberdorf

ECKDATEN

Auftraggeber:  Staatliches Bauamt Kempten
Maßnahme: Einfache- und Hauptprüfungen nach DIN 1076
Baujahr: k.A.
Aufgabenstellung: Einfache- und Hauptprüfungen nach DIN 1076
Anzahl Bauwerke: 2 Lose: 38 Stück und 32 Stück
Bearbeitungszeitraum: Frühjahr 2016 - Herbst 2016
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen unterliegen einer grundsätzlichen Prüfungs- und Überwachungspflicht gemäß DIN 1076. In der Norm sind die Prüfabstände sowie der Prüfungsumfang geregelt. Für die Baulastträger dient die DIN 1076 als Instrument, um ständig über den Zustand Ihrer Ingenieurbauwerke informiert zu sein. Die frühzeitige Erkennung von eingetretenen Mängeln und Schäden bietet Ermessenspielraum, Maßnahmen zu ergreifen, damit eine Schadenserweiterung und die häufig damit verbundenen Mehrkosten für eine aufwendige Instandsetzung vermieden wird. Die Prüfung erfolgt unter den Gesichtspunkten Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit für die einzelnen Bauteile und deren Auswirkung auf das gesamte Bauwerk. Die Dokumentation und Bewertung der Mängel und Schäden erfolgt mit der Software SIB-Bauwerke, welche sich als deutschlandweiter Standard etabliert hat.

Dabei wurden 12 Hauptprüfungen, z.T. mit speziellen Arbeitsbühnen und Untersichtgeräten durchgeführt. Außerdem wurden mehrere Brücken mit Berührungspunkten zur Deutschen Bahn überprüft, wofür es spezielle Genehmigungen einzuholen galt. Die Einfache Bauwerksprüfung wurde an insgesamt 58 Brückenbauwerken und Überführungen durchgeführt.

Bauwerksprüfung nach DIN 1076, Alb-Donau Kreis 2016
Bauwerksprüfung nach DIN 1076, Alb-Donau Kreis 2016
Hauptprüfung an Ingenieurbauwerken im Zuge von Bundesstraßen in Ortenaukreis

ECKDATEN

Auftraggeber:  Regierungspräsidium Tübingen
Maßnahme: Einfach Bauwerksprüfung nach DIN 1076
Baujahr: k.A.
Aufgabenstellung: Einfach Bauwerksprüfung nach DIN 1076
Größe: 98 Bauwerke
Bearbeitungszeitraum: Sommer 2016
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen unterliegen einer grundsätzlichen Prüfungs- und Überwachungspflicht gemäß DIN 1076. In der Norm sind die Prüfabstände sowie der Prüfungsumfang geregelt. Für die Baulastträger dient die DIN 1076 als Instrument, um ständig über den Zustand Ihrer Ingenieurbauwerke informiert zu sein. Die frühzeitige Erkennung von eingetretenen Mängeln und Schäden bietet Ermessenspielraum, Maßnahmen zu ergreifen, damit eine Schadenserweiterung und die häufig damit verbundenen Mehrkosten für eine aufwendige Instandsetzung vermieden wird. Die Prüfung erfolgt unter den Gesichtspunkten Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit für die einzelnen Bauteile und deren Auswirkung auf das gesamte Bauwerk. Die Dokumentation und Bewertung der Mängel und Schäden erfolgt mit der Software SIB-Bauwerke, welche sich als deutschlandweiter Standard etabliert hat.

 Die Einfache Bauwerksprüfung wurde an insgesamt 98 Brückenbauwerken, Lärmschutzwänden, Stützwänden, Tunnel und Überführungen durchgeführt.

Bauwerksprüfung nach DIN 1076, Ortenaukreis 2013
Bauwerksprüfung nach DIN 1076, Ortenaukreis 2013
Hauptprüfung an Ingenieurbauwerken im Zuge von Bundesstraßen in Ortenaukreis 2013

ECKDATEN

Auftraggeber:  Land Baden-Württemberg, Regierungspräsidium
Maßnahme: Hauptprüfungen nach DIN 1076
Baujahr: 1930 - 2006
Aufgabenstellung: Hauptprüfungen nach DIN 1076
Größe: 106 Stützbauwerke
Bearbeitungszeitraum: 2013
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen unterliegen einer grundsätzlichen Prüfungs- und Überwachungspflicht gemäß DIN 1076. In der Norm sind die Prüfabstände sowie der Prüfungsumfang geregelt. Für die Baulastträger dient die DIN 1076 als Instrument, um ständig über den Zustand Ihrer Ingenieurbauwerke informiert zu sein. Die frühzeitige Erkennung von eingetretenen Mängeln und Schäden bietet Ermessensspielraum, Maßnahmen zu ergreifen, damit eine Schadenserweiterung und die häufig damit verbundenen Mehrkosten für eine aufwendige Instandsetzung vermieden wird. Die Prüfung erfolgt unter den Gesichtspunkten Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit für die einzelnen Bauteile und deren Auswirkung auf das gesamte Bauwerk. Die Dokumentation und Bewertung der Mängel und Schäden erfolgt mit der Software SIB-Bauwerke, welche sich als deutschlandweiter Standart etabliert hat.

Die Hauptprüfungen wurden an 106 Stützbauwerke durchgeführt.

 

 

Beweissicherung

Beweissicherung Ausbau der Rottum und der Bachgasse, Ochsenhausen
Beweissicherung Ausbau der Rottum und der Bachgasse, Ochsenhausen
Beweissicherung an 5 Gebäuden

ECKDATEN

Auftraggeber:  Stadt Ochsenhausen
Maßnahme: Ausbau der Rottum und der Bachgasse
Baujahr: 2010
Aufgabenstellung: Beweissicherung
Größe: 5 Gebäude
Bearbeitungszeitraum: 2010
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Die Stadt Ochsenhausen beschloss 2010 den Ausbau der Rottum und der Bachgasse in Ochsenhausen. Vor Beginn der Baumaßnahme wurde an insgesamt 5 Gebäuden der Ist-Zustand dokumentiert.
Beweissicherung Ausbau Brühlstrasse, Ochsenhausen
Beweissicherung Ausbau Brühlstrasse, Ochsenhausen
Beweissicherung an 25 Gebäuden

ECKDATEN

Auftraggeber:  Stadt Ochsenhausen
Regierungspräsidium Tübingen
Maßnahme: Ausbau Brühlstraße
Baujahr: 2010
Aufgabenstellung: Beweissicherung
Größe: 25 Gebäude
Bearbeitungszeitraum: 2010 - 2011
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Im Vorfeld des Ausbaus der Brühlstraße in Ochsenhausen wurde der Ist-Zustand von insgesamt 25 Gebäuden dokumentiert. Die Baumaßnahme umfasst die Verbreiterung der Straße von 6,00 m auf 6,50 m, die Erstellung eines beidseitigen Gehwegs, die Sanierung einer Brücke und die Erneuerung der Kanalisation und Wasserversorgungsleitung.
Beweissicherung Neubau einer Seewasserleitung, Langenargen
Beweissicherung Neubau einer Seewasserleitung, Langenargen
Beweissicherung an 2 Gebäuden

ECKDATEN

Auftraggeber:  Landesbetrieb Vermögen und Bau
Baden-Württemberg
Maßnahme: Neubau Seewasserleitung
Baujahr: 2011
Aufgabenstellung: Beweissicherung
Größe: 2 Gebäude
Bearbeitungszeitraum: 2011
Bausumme: k.A.

DAS PROJEKT

Um eine gesicherte Seewasserentnahme für die Fischbrutanstalt zu gewährleisten, beschloss der Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, den Neubau einer Seewasserleitung. Im Vorfeld der Baumaßnahme wurde an 2 Gebäuden der Ist-Zustand dokumentiert.

 

 

Kathodischer Korrosionsschutz (KKS)

Instandsetzung Tiefgarage am Frauentor, Dresden
Instandsetzung Tiefgarage am Frauentor, Dresden
Begutachtung, Prüfung, Umsetzung

ECKDATEN

Auftraggeber:  Weishaupt Immobilien GbR
Maßnahme: Instandsetzung Tiefgarage
Baujahr: 1998
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 4.200 m²
Bearbeitungszeitraum: 2009 - 2010
Bausumme: ca. 2.800.000 €, netto

DAS PROJEKT

Die Tiefgarage An der Frauenkirche stellt auf zwei Parkebenen insgesamt 150 Stellplätze zur Verfügung. Von Oktober 2009 bis April 2010 wurden umfangreiche Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Durch massive Rissbildung in den Geschossdecken und der Bodenplatte konnte Tausalz in den Beton eindringen und Korrosion am Bewehrungsstahl auslösen. Die Dauerhaftigkeit der Bewehrung wurde durch die Installation eines Kathodischen Korrosionsschutzes wieder sichergestellt.

Auf den Bodenflächen des 1. und 2. Untergeschosses wurden Titangitter als Anodenmaterial eingesetzt. In der 60 Zentimeter starken Decke über dem 1. Untergeschoss wurde der Schutz der oberen Bewehrungslage über bis zu 70 cm lange Stabanoden realisiert. Neben der Instandsetzung wurde zur Steigerung der Belegungszahlen im Zuge der Instandsetzungsarbeiten die Optik der Tiefgarage wesentlich aufgefrischt. Dazu wurden in der Planungsphase mehrereFarbkonzepte erarbeitet.
Instandsetzung TG Hauptgeschäftsstelle der KSK, Biberach
Instandsetzung TG Hauptgeschäftsstelle der KSK, Biberach
Installation Kathodischer Korrosionsschutz

ECKDATEN

Auftraggeber:  KSK Immobilien
Maßnahme: Instandsetzung Tiefgarage
Baujahr: 1994
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 7.000 m²
Bearbeitungszeitraum: 2008 – 2009
Bausumme: ca. 850.000 €, netto

DAS PROJEKT

Die Ingenieurgesellschaft der Bauwerkserhaltung mbH wurde im Jahr 2008 zunächst mit betontechnologischen Untersuchungen, der Feststellung des Ist-Zustandes und der Erarbeitung von Instandsetzungskonzepten, später mit der Planung und Überwachung der Ausführung beauftragt. Die Untersuchungen ergaben, dass das Oberflächenschutzsystem der Bodenflächen im Kurven- und Rampenbereich verschlissen war. In diesen Bereichen sind stark erhöhte Chloridkonzentrationen festgestellt worden.

Die Entwässerung der Tiefgarage erfolgte in beiden Geschossen über Entwässerungsmulden, hergestellt aus Epoxidharzmörtel, die nachträglich für undichte Entwässerungs¬rinnen hergestellt wurden. Die Rinnen besaßen kein planmäßiges Gefälle, so dass anstehendes tausalzhaltiges Wasser durch die Arbeitsfuge Beton/Epoxidharzmörtel die darunter liegende Betonierfuge beaufschlagen konnte. Hier konnten über die gesamte Deckenstärke stark erhöhte Chloridgehalte festgestellt werden.

Zur Wiederherstellung des dauerhaften Korrosionsschutzes der Bewehrung wurden die Rinnenbereiche kathodisch geschützt. Hierfür wurden Titanbänder, eingebettet in einen PCC- Mörtel, in die Rinnenaussparung verlegt. Übrige Bereiche, die nach der Potentialfeldmessung erhöhte Korrosionsaktivitäten aufwiesen, wurden mittels Hochdruckwasserstrahlen entfernt und mit Beton reprofiliert. Die Geschossdecke wurde mit einer OS 11a-Beschichtung, die Bodenplatte und die Rampen mit einer OS-8-Beschichtung vor einem erneuten Chlorideintrag geschützt.
Instandsetzung Parkhaus Rathaus-Markt, Siegen
Instandsetzung Parkhaus Rathaus-Markt, Siegen
Bauwerksprüfung, Instandsetzungskonzept, Kathodischer Korrosionsschutz, Erstellen Leistungsverzeichnis

ECKDATEN

Auftraggeber:  Kommunale Entwicklungsgesellschaft
Siegen mbH
Maßnahme: Instandsetzung Parkhaus
Baujahr: 1994
Aufgabenstellung: Begutachtung, Planung, Umsetzung
Größe: 2.800 m²
Bearbeitungszeitraum: 2008 – 2009
Bausumme: ca. 1.300.000 €, netto

DAS PROJEKT

Das Parkhaus Rathaus-Markt in Siegen besteht aus sieben Parkebenen mit insgesamt 150 Stellplätzen. Die Ingenieurgesellschaft der Bauwerkserhaltung mbH wurde im Jahr 2008 zunächst mit betontechnologischen Untersuchungen, der Feststellung des Ist-Zustandes und der Erarbeitung von Instandsetzungskonzepten, später mit der Planung und Überwachung der Ausführung beauftragt.

Die Untersuchungen ergaben, dass die Geschossdecken eine Vielzahl von Rissen aufweisen und es in diesen Bereichen zu einem Eintrag von Chloriden gekommen ist. Die dadurch ausgelöste Korrosion des Bewehrungsstahles beeinträchtigt die Standsicherheit des Bauwerks. Die Dauerhaftigkeit der Bewehrung wurde durch die Installation eines Kathodischen Korrosionsschutzes wieder sichergestellt.

 

 

 

 
 

 

 

Team

 

Das Team

 

Bild-Matthias Fischer

Dipl. Ing. (FH) & MBA
Matthias Fischer

E-Mail:

Bild-Dominik Brugger

B. Eng.
Dominik Brugger

E-Mail:

Bild-Estera Grzeda

M. Eng.
Estera Grzeda

E-Mail:

Bild-Norbert Haak

Dipl. Ing. (FH)
Norbert Haak

E-Mail:

Bild-Arne Rambaum

M. Eng.
Arne Rambaum

E-Mail:

  
 
 

 

 

Karriere

Bauingenieurwesen / Projektmanagement

Dipl.- Bauingenieuer/in
Dipl.- Bauingenieuer/in

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Mitgliedschaften

 

Die Mitgliedschaften

 

Bau- Überwachungsverein e.V.
Landesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken
Baden-Württemberg + Bayern e.V.
Verein für Ingenieure der Bauwerksprüfung (VFIB)
Gütegemeinschaft Planung der Instandhaltung
von Betonbauwerken e. V. (GUEP)

 

 
 

 

 

Kontakt

 

Der Kontakt

 

Bad Waldsee

Robert-Bosch-Straße 9
88339 Bad Waldsee
Telefon: 07524 9726 40
Telefax: 07524 9726 49
E-Mail:

Kempten

Wartenseestraße 6
87435 Kempten
Telefon: 0831 52153 0
Telefax: 0831 52153 20
E-Mail:

 

 

 

 

 

 
 

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